Sonntag, 18. August 2013

Gartentag im August

Es war mal wieder soweit, Unkraut und Verblühtes nahmen so langsam Überhand im Hofhaus-Grün:


Bei angenehmen Arbeitstemperaturen ging's zur Sache und so manches Gespräch entspann sich ganz einfach nebenbei. Über das Miteinander-Tun erwächst Gemeinschaft.


Hier ein Stillleben der besonderen Garten-Art:


Und so sah es dann nach getaner Arbeit aus. Und lecker Grillen am späten Nachmittag gab es dann natürlich auch wieder; Belohnung muss sein! Und was macht der August-Kuchen?!


Mittwoch, 31. Juli 2013

Die Julikuchen

Manchmal klappt es auch ganz spontan!

Donnerstag beim HofHausTreff beschlossen, standen sie auch schon am Samstag auf unserem Kaffeetisch in unserer Garten-Sitzecke:
Aprikosenkuchen á la Gudrun und weil es so lecker war noch einmal Erdbeerbienenstich von Matthias.


Und hier ein kleines Suchspiel: welche Füße gehören zu wem?

Zu dem einen oder anderen Paar Füße gibt es weiter unten dann auch noch ein Gesicht dazu, aber nicht zu allen.


Während wir gemütlich beieinander saßen, waren die Bienen fleißig unterwegs in unserem wilden Wein. Schade, dass sich das Geräusch hier nicht wiedergeben lässt. Aber das Summen ist schon gewaltig beeindruckend. Und wilden Wein gibt es hier reichlich!

Samstag, 6. Juli 2013

Der Junikuchen - Johannisbeeren


Gesagt, getan - gepflückt , gebacken und aufgefuttert!

Leider war es draußen doch noch wieder zu kalt. Wie gut, dass wir unseren Gemeinschaftsraum haben.

Dachte ich noch beim Schneiden der Stücke: oh, wie klein, war's beim Verteilen auf die Kuchenplatten: oh, wie mächtig! Und beim gemeinsamen Kaffeetrinken waren wir uns einig: oh, wie lecker!

Matthias und Oliver lieferten sich dann auch noch ein heißes Match an der Tischtennisplatte. Was geht es uns doch gut hier! Und wer backt nun den nächsten Kuchen?


Freitag, 28. Juni 2013

Mit einem Kuchen durchs Jahr

Tja, was versteckt sich dahinter? Wie immer eröffnet unser Nachbar Thomas zu seinem Geburtstag das Café TomTom. In diesem Jahr gab es eine leckere Bienenstichabwandlung von Dorothee: Bienenstich mit Erdbeeren. Hier ein Bild vom letzten Stück und natürlich auch das Rezept:

Für den Boden
8 Eier, 400g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 300g Mehl, 2 Tl Backpulver, 60g Zucker, 80g Mandelblättchen, 24 Butterflocken

Für den Belag
4 Becher Sahne, 2x Paradiescreme
Früchte der Saison

Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Anschließend nach und nach Mehl und Backpulver hinzufügen.  Alles auf ein Blech geben.
Mandelplättchen und 60g Zucker mischen und auf dem Teig verteilen. Ca. 24 Butterflöckchen darauf verteilen.
Das Ganze bei 180°-200° ca. 30 Minuten backen.

Nach dem Abkühlen den Kuchen vierteln und dann mittig durchschneiden, so dass man einen Deckel und einen Boden erhält. Die Paradiescreme wie angegeben zubereiten, anstatt der Milch einfach Sahne verwenden. Früchte und Creme auf dem Boden verteilen, Deckel drauf. Fertig!!! Für eine runde Form die Hälfte der Zutaten verwenden.


Und dann wurde in gemeinsamer Runde geschwelgt, mit welchen Früchten man diesen Kuchen noch so backen könnte: Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Kirschen,  Aprikosen, ...

Als nächstes steht die Variante mit den Johannisbeeren an. Gut benetzt sind sie inzwischen auch schon gut errötet, so dass sie wohl am nächsten Sonntag auf unserem Kuchen landen werden.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Alljährlicher Frühlingsputz

Das meiste ist geschafft!!! Und wir finden, dass es sich gut sehen lassen kann, unser Hofhausgelände - rundherum:

Wie immer gab es nach getaner Arbeit eine gemeinsame Stärkung: Angrillen in munterer Runde,
auch wenn es noch recht schattig war, wie man sehen kann. Ebenfalls wie immer gab es zunächst noch einiges Hinundher, bis endlich alles auf dem Tisch stand. 
Lecker war's und lustig war's, wurde doch die ein oder andere Anekdote aus Kindertagen erzählt.


Freitag, 22. März 2013

Weltfrauentag am 08. März

Zu dieser Gelegenheit hatten die Quellengrundfrauen zu einem Frauenfest in unseren Räumen eingeladen.
Auf dem Programm standen:
  • der Film über das Fest der 2000 Frauen, im Jahre 2000 in der Alten Oper in Frankfurt
  • Austausch über den  Film
  • Schmausen vom gemeinsamen Buffet
  • Kreistanzen mit Tessa Möser
"Das Frauen-Gedenk-Labyrinth - ein Projekt zu Ehren großer Frauen der Geschichte (wobei "Größe" durchaus nicht immer mit Bekanntheitsgrad gleichzusetzen ist)." So die Einleitung im offiziellen Pressetext zu der Veranstaltung im Jahre 2000. Viel besser als ich es machen könnte, informiert die Internetseite von Das Erbe der Frauen e.V., Frankfurt a.M., Dagmar v. GarnierBereits 1986 organisierte Dagmar v. Garnier das "Fest der 1000 Frauen", inspiriert durch das Kunstwerk "The Dinner Party (1974-79)" von Judy Chicago. An diesem Fest haben auch sieben Frauen aus Mettmann teilgenommen! Eine davon, Inge Dörries, war auch an diesem Abend unter uns und es war schon besonders, als sie über ihr damaliges Erleben berichtete. Unten ein  Foto der damaligen  Teilnehmerinnen:

Wie man sehen kann waren recht viele Frauen der Einladung zum Weltfrauentag gefolgt, und es gab so manches unerwartetes Wiedersehen untereinander. Zu Beginn gab es eine kleine Einführung über die Hintergründe zu dem Fest und zum Frauengedenklabyrinth.



Beim anschließenden Festschmaus war dann reichlich Gelegenheit zum Quatschen, Lachen, Erinnern, Planen, ...
Die nächste Ausstellung des Frauengedenklabyrinthes ist für 2014 in Berlin geplant. Und schwupp-die-wupps haben die ersten schon überlegt, dass man/frau da doch hinfahren müsste. Also vielleicht wurde an diesem Abend schon das erste Reiseangebot der Quellengrundfrauen für 2014 geboren!


Leider konnte Monika Bunte aus Gerresheim nicht zu unserem Fest kommen. Sie hat nämlich am Fest der 2000 Frauen teilgenommen.

Die Frau, an welche sie im Labyrinth erinnert ist Agnes Olmanns. Gemeinsam mit Helene Mechthildis Curtens wurde sie am 19. August 1738 als letzte Frau am Niederrhein als Hexe verbrannt.

Monikas Initiative ist es zu verdanken, dass 1989 der sogenannten "Hexenstein" als Mahnmal zur Erinnerung an die beiden Frauen in Gerresheim errichtet wurde. Der 19. August diesen Jahres ist der 275. Jahrestag ihrer Hinrichtung.
Wer Näheres darüber wissen möchte:


Und zu guter Letzt noch einmal der Hinweis auf das Labyrinth in Erkrath im Morper Park:
www.begehbare-labyrinthe.de


Samstag, 2. März 2013

Offizielle Einweihung der neuen Tischtennisplatte und Grünkohl!

Bevor am nächsten Freitag schon wieder ein neues "Großereignis" ins Haus steht (Veranstaltung zum Weltfrauentag), hier noch der Nachtrag zur Einweihung der Tischtennisplatte.
Wo waren sie nur alle??? Krank gilt ja noch als Entschuldigung, aber ansonsten kann man sich schon mal wundern. Alle die da waren hatten jedenfalls jede Menge Spaß. Petra in ihrem "Stehrolli" ganz besonders.
Ganz ohne Verluste ging das Ganze leider auch nicht ab, wie man auf der Collage sehen kann:


Parallel zum Tischtennis wurde auch schon in der Küche am anschließenden Grünkohlessen gearbeitet. Wobei Petras vegetarische Variante einhellig die bessere Beurteilung erhielt. Das müssen wir also im nächsten Winter noch einmal üben!

Sonntag, 17. Februar 2013

Reisevortag Lesbos - mit den Quellengrundfrauen in die nördliche Ägäis


Während es draußen alles andere als gemütlich war, entführte uns Ursula Zednicek am 08.02.2013 auf die Insel Lesbos, bzw. die Insel Mytilini, wie sie von den eignen Bewohner/innen genannt wird.

Die Insel ist für sie wohl eine zweite Heimat geworden, fährt sie doch seit einigen Jahren viermal im Jahr dorthin. Es fing ganz harmlos mit einem ersten Urlaub dort an, auf einer schönen griechischen Insel, wie es eben viele solcher Inseln dort gibt. So ähnlich waren Ursulas Worte. Nur dass sie, kaum wieder zurück in Deutschland, sich etwa drei Wochen später schon wieder dort fand.


So konnte sie natürlich recht umfangreich und anschaulich von "ihrer" Insel berichten. Wie immer an diesen Abenden kam auch dieses mal unser leibliches Wohl nicht zu kurz, wurden wir doch mit kleinen kulinarischen Genüssen aus Lesbos verwöhnt. 

Neben einem kleinen Büchertisch hatte Ursula auch einige Ausgaben der "GriechenlandZeitung" mitgebracht.
Und ihr werdet es kaum glauben, es fand sich sogar ein Veranstaltungshinweis für den Abend in unserem Hofhaus darin. Ihr seht also, das Hofhaus ist weit über Deutschlands Grenzen hin bekannt!

Tja, und wenn ihr vielleicht einmal Lust habt, mit Ursula dorthin zu fahren, werft mal einen Blick auf ihre Internetseite: www.tanzbegegnung.de
Das Besondere an diesen Reisen ist wohl die Tatsache, dass wo immer es möglich ist, die dort einheimischen Menschen die Programmpunkte übernehmen.




Sonntag, 10. Februar 2013

Hoher Besuch im Hofhaus!

Bild des Tages vom 08. Februar 2013:
Schnell die Gunst der Stunde nutzen, bevor die weiße Pracht wieder dahin schmilzt! Gesagt, getan. Oder vielleicht doch besser gesagt: gerollt, gerollt und aufgestapelt:


Die anschließende Schneeballschlacht, alle auf Matthias, traute sich dann doch niemand fotografisch festzuhalten, so tief flogen die Bälle.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Nachtrag zum Spitzbergenabend

Hier noch das Rezept, auf das so einige schon warten:
Schüttelpizza á la Mutter Orben
  • 200 g Mehl
  • 2 Becher Sahne
  • 6 Eier
  • Salz und Pfeffer
untereinander rühren.
  • entweder 3 Tomaten (ohne Glibber), oder 3 Paprika, oder 2 Zwiebeln, oder von jeder Sorte eines kleinschneiden
  • 250 g gekochten oder rohen Schinken in Würfelchen schneiden
  • 250g geriebenen Käse
alles unterrühren.

Der Teig ist relativ flüssig, Lässt sich jedoch prima auf' s Backblech mit Backpapier schütten.
Bei 180° C 35 Minuten auf der 4. Schiene von oben backen.
In der Vegetarischen waren frische Champignons, Zwiebeln, schwarze Oliven, Paprika
Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht Petra!

Donnerstag, 24. Januar 2013

Spitzbergen – Paddeln im Eis

Tja, der Abenteurer Jürgen Schütte ist immer einen Diavortrag wert. Am 19.01.2013 hatten wir ihn mal wiede, hier zu uns in die Gemeinschaftsräume vom Hofhaus eingeladen. Dieses Mal kam er sogar mit einer Multimediashow. Der gute, alte Diaprojektor war also gestern …

Mit unglaublich schönen, präzisen und superscharfen Bildern, die teilweise mit wunderbarer Musik unterlegt waren, nahm uns Jürgen Schütte mit auf seine sehr außergewöhnliche Reise. Da wurde es einem oftmals schon beim zuschauen kalt, wenn wir ihn dann mit Eiszapfen an den Haaren bei minus 20 Grad durch’s Spitzbergener Meer haben paddeln sehen. Aber solche widrigen Umstände machen Jürgen ja bekanntlich nichts aus. Auch dass er auf seiner 3-monatigen Reise mehr als 10 Kilo abgenommen hat, schien ihn nicht weiter beunruhigt zu haben. Mit einem kurzen Blick in seine Richtung, wie er da so mit seinem Mikrofon in der Hand neben der großen Leinwand stand, konnten wir beruhigt feststellen, dass er nun wieder wohlgenährt war. Gott sei Dank!

Als er dann von seinen fünf fast hautnahen Begegnungen mit Eisbären erzählte, stockte uns erstmal der Atem. Wahnsinn! Aber mit der Ruhe und Besonnenheit eines Abenteurers hat er diese brenzligen Situationen ohne Schaden zu nehmen gut in den Griff kriegen können. 

In der Pause konnten sich unsere Gäste (schätzungsweise ca. 50 Personen) an dem kleinen, liebevoll gestalteten Kalten Buffet mit Leckereien und Fingerfood versorgen, die uns einige Besucher netterweise mitgebracht hatten. Vielen Dank an euch dafür! Um 22.30 Uhr beendende Jürgen seine wunderbare Multimediashow, aber nicht ohne uns von seiner nächsten Reise zu erzählen. Es geht nach Schweden, mit Ski und Schlitten. Mehr wird aber nicht verraten. Der nächste Super-Vortrag darüber kommt im nächsten Jahr bestimmt … 
Petra Orben