Dienstag, 31. Januar 2012

MärchenCafé am 28. Januar 2012

Und wieder war es um uns geschehen. Mit ihrer Liebe zu den türkischen Märchen, aufgeschrieben von Elsa Sophia von Kamphoevener, schlug uns Inge ganz schnell in den Bann des "Rosen Bey". Die Geschichte eines jungen Mädchens, welches früh ihre Mutter verliert. Ein alter Rosenbusch wird ihr zum Zufluchtsort, an dem sie ihrer Mutter wieder nah sein kann. Und auch die Geschichte eines jungen Mannes, den seine Mutter nur zu gerne verheiraten möchte. Mit einer List versucht er dem Unausweichlichen zu entkommern. Aber ihr ahnt es natürlich schon, es gelingt ihm nicht. Und am Ende ist er mehr als froh darüber. Und, ... Ein Märchen, das ein ganz klein wenig an unser bekanntes Aschenputtel erinnert.

Vielleicht können wir Inge ja doch noch überreden, im nächsten Herbst die Geschichte vom Meisterdieb zu lesen. Sie meint, sie sei mit 1 1/2 Stunden zu lang; wir meinen: es kann gar nicht lange genug dauern!

Und wie immer ein paar Impressionen vom Nachmittag. Bei der ein oder anderen Tasse heißen Tees wurde eifrig geplauscht und tinas und Dietberts leckere DattelDip-Happen waren wieder ratzputz aufgegessen.


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