Montag, 24. Dezember 2012

Adventskonzert am 09. Dezember

Nachdem uns Annemieke Schwarzenegger (Cello) und Bernhard Bücker (Klavier) im Frühjahr mit ihren "Cellikatessen" verwöhnt haben, erwartete uns an diesem Adventnachmittag Kunstgenuss aus drei verschiedenen Jahrhunderten:
  • festliche Klänge italienischer Barockmusik bis zu weihnachtlichen Melodien in pfiffigem Outfit
  • Meisterwerke von L. v. Beethoven: geniale Variationen zu „Tochter Zion“
  • Mozart: Variationen aus „Ah vous dirai je maman“, bei uns besser bekannt als: „Morgen kommt der Weihnachtsmann“
  • und als besonderes Bonbon: „Classic Christmas Hits“: Zauberhafte Arrangements weihnachtlicher Melodien
  • dazu gesellte sich Festliches und Besinnliches aus Barock, Klassik und Romantik
Und wie schon im Frühjahr gab es anschließend wieder die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen miteinander und mit Annemieke und Bernhard ins Gespräch zu kommen. Unseren herzlichen Dank an die beiden für ihr Engagement!


Freitag, 7. Dezember 2012

Alle Jahre wieder!

Wie gut, dass Franz sein Zaubermaßband hat, ganz speziell zum Auffinden der Bodenhülse für den Hofhaus-Weihnachtsbaum. Den Sommer über ist sie gut versteckt unter dem Rasen und wird jedes Jahr zur Weihnachtszeit wieder frei gelegt. Mittlerweile sind die beiden ein eingespieltes Team.

Vielen Dank an Steffi für den Sternenschmuck, eigentlich sollte er ja wohl ganz woanders landen.
Er ist klein, aber fein, unser Hofhaus-Weihnachtsbaum, und die Haube aus Schnee steht ihm natürlich besonders gut! So kann er am Sonntag auch unsere Gäste zum Adventskonzert erfreuen. Vielleicht sehen wir uns ja dort.

Dienstag, 13. November 2012

Reibekuchen, Glühwein, Punsch und Lichterzauber

Kalt genug war es ja, am 07. November. Gerade als die ersten Gäste eintrudelten war auch alles wunderbar vorbereitet. Herzlichen Dank an Edith und Inge! Der meiste Dank gebührt natürlich Dietbert und Matthias, die das Ganze zusammen organisiert und durchgeführt haben.

Hereinspaziert und lasst es euch schmecken:
Habt ihr ihn erkannt? Werft doch einmal einen Blick auf den Beitrag über das Reibekuchenessen im letzten Jahr bitte hier anklicken. Dieses Mal getarnt mit einer Borussia-Mütze, ließ er es sich nicht nehmen 10 kg Reibekuchenteig nach und nach zu verbacken. Und wäre es mehr Teig gewesen, der wäre auch noch verputzt worden, so lecker war's.

Wie man sieht war die Stimmung gut und alle wollen nächstes Jahr wieder kommen.
Nur das mit den Lichtern, das müssen wir noch üben!

Dienstag, 6. November 2012

Nachtrag vom 17.11. - Eine Reise nach Indien

Zum dritten Mal begrüßten die Quellengrundfrauen zu einem Diavortrag und Reisebericht. Dieses Mal entführten uns Ilse Struwe und Johanna Klugstedt ins ferne Indien. Ilse fährt seit 50 Jahren in den Ashram Sri Aurobindo, nach Pondicherry, im Süd-Osten von Indien. Bei ihrer letzten Fahrt war Johanna mit von der Partie. Die beiden ergänzten sich wunderbar in ihrem Vortrag und beantworteten geduldig alle Fragen.



Wie schon bei den beiden letzten Vorträgen wurden wir mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten aus dem jeweiligen Land verwöhnt. Für Indien also gab es heißen Gewürztee und kleine "scharfe" Knabbereien.

Im nächsten Jahr gibt es auch schon einen neuen Termin: am 08. Februar geht die Reise dann nach Lesbos, einer griechischen Insel weit im Osten, nahe der türkischen Küste!

Sonntag, 7. Oktober 2012

Mit dem Quellengrund nach Japan

Jedenfalls per Diavortrag!

Am 30. August, fand in unseren Räumen der erste Abend einer kleinen Reihe mit Reiseberichten statt.
Magdalena Bleckmann berichtete über eine Studienfahrt, welche sie im Jahr 2010 mit sieben weiteren Frau nach Japan führte.

Initiiert und begleitet wurde diese Fahrt von einer koreanischen Studienleiterin der Evangelischen Akademie in Bonn.

So kam die Gruppe in den besonderen Genuss, die ganze Zeit durch einen buddhistischen Mönch begleitet zu werden,und wir in den Genuss eines sehr anschaulichen Reiseberichtes.

Inzwischen gab es einen weiteren Beitrag über New York, und im November freuen wir uns darauf, uns von Johanna Klugstedt und Ilse Struwe nach Indien entführen zu lassen.

Freitag, 28. September 2012

Was lange währt, ...

Kaum zu glauben, aber wahr: endlich wurde die Decke im Gemeinschaftsraum mit Akustikplatten versehen. Bevor jedoch die eigentlichen Profis ans Werk gehen konnten, musste die Decke vorbereitet werden. In definierten Bereichen hieß es, die Tapete zu entfernen. Zunächst einmal mussten die Bereiche angezeichnet werden, das war schon eine Aufgabe, die einiges Kopfzerbrechen bedeutete. Aber mit vereinten Kräften geht ja so manches besser

Dann "Wasser marsch" zum Einweichen der Tapete, und rollen, rollen, rollen! Wie man gut sehen kann braucht der eine fast keine Verlängerung der Rolle, da er schon alleine fast bis zu Decke reicht, während die andere sich ganz schön recken muss. (Aber manchmal ist es auch von Vorteil, etwas kleiner zu sein. Hier allerdings nicht unbedingt.) 


Galant halfen die Herren tina immer wieder von ihrem Arbeitspodest herunter (leider kein Foto). 
Ganz zum Schluss half dann die Schrankwand. Geschafft!


 Die Montage der Akustikplatten übernahm dann die Firma Teubler aus Mettmann:


Und hier die fertigen Decken:


Am Wochenende nach Fertigstellung war direkt Einweihung: Franz feierte seinen 80. Geburtstag!
Sie hat sich bewährt, die Decke. Endlich kann man sich auch mit mehreren Menschen gleichzeitig in kleinen Gruppen unterhalten, ohne dabei immer lauter werden zu müssen.

Ganz besonders danken wir hier unserem Vermieter, dem Mettmanner Bauverein, für seine finanzielle und logistische Unterstützung!

Samstag, 28. Juli 2012

StrickLieseln im Grünen

Schon lange hatten wir geplant, uns einmal bei Tamara im Neandertal zu treffen. Und auch wir hatten Glück mit dem Wetter. Am 18. Juli verwöhnte uns die Sonne, und wir konnten den Abend draußen genießen.

Wie immer gab es reichlich zu erzählen, Projekte zu zeigen. Einige von uns hat momentan das "Lintilla"-Fieber gepackt, eine Anleitung von Martina Behm. Selbstverständlich kam auch das Kulinarische nicht zu kurz. Tamara ließ es sich nicht nehmen, uns mit einem leckeren Johannisbeerkuchen zu verwöhnen, natürlich mit Früchten aus dem eigenen Garten. Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt; noch einmal vielen Dank an dieser Stelle! Demnächst hier ein paar Eindrücke wie herrlich Tamara wohnt.

Da einige Interesse an Sabine Leichts Schalmuster hatten:

Strickschrift zum Lochmusterschal:
beliebig viele Maschen (Vielfaches von 6, +3) anschlagen und 1 Rückreihe rechte Maschen stricken
dann eine Randmasche stricken und das Muster wie folgt beginnen:
  • 2 Maschen links, 2 Maschen rechts, 1 Umschlag
    1 Masche abheben, 1 Masche rechts stricken und die abgehobene darüberziehen
  • wiederholen bis zum Ende der Reihe, mit 2 Maschen links die Reihe beenden, umdrehen
  • 2 Maschen rechts, 2 Maschen links zusammen str.icken, 1 Umschla, 2 Maschen links
  • wiederholen bis zum Ende der Reihe, mit 2 Maschen rechts die Reihe beenden, umdrehen
alles wieder von vorn!

Und hier noch all unsere fleißigen Hände:

Samstag, 21. Juli 2012

Ausflug zum Gasometer in Oberhausen

Schon lange geplant war er, der Ausflug zum Gasometer im benachbarten Oberhausen. Um 10:00 Uhr am 12. Juli war Treffpunkt am vorderen Ausgang des Hofhauses. Bis es jedoch endlich losgehen konnte, gab es noch einiges Hin und Her; Socken mussten noch geholt werden, und auch schnell noch eine zusätzliche Jacke, und das Käppi durfte auch nicht vergessen werden. Denn wir hatten gehört, dass es ziemlich kalt sein kann im Gasometer. Daher hatten wir den Ausflug ja auch immer wieder aufgeschoben, in der Hoffnung auf wärmeres Wetter im Sommer.

Und an diesem Tag konnten wir wirklich nicht meckern. Es war windig, aber die Sonne war uns hold.
Am Gasometer angekommen wurde zunächst einmal die sanitäre Einrichtung geprüft, und für nicht behindertengerecht befunden. Aber dann war es endlich so weit, und die Tür zur Ausstellung "Magische Orte" öffnete sich für uns.

Auf zwei weitläufigen Etagen gab es große Fotoinstallationen von magischen Orten auf der ganzen Welt, vieles auch als Weltkulturerbe anerkannt. Auf der unteren Etage der Bereich "Natur" und eine Etage höher der Bereich "Kultur", von Menchen geschaffen. Hier ein beeindruckendes Beispiel aus dem Bereich Natur.

Und dann ging es auch noch hoch hinaus auf 117,5 m Höhe, auf die Aussichtplattformen des Gasometers. Inge und Ulrike waren uns zwischendurch irgendwie abhanden gekommen. Dank des passenden Gut-Wetter-Lochs an diesem Tag hatten wir ein wunderbare Aussicht rundum.

 Übrigens ist das Gasometer in Oberhausen Teil der "Route der Industriekultur" in Deutschland und als solche Teil der "Europäischen Route der Industriekultur."


Und im Aufzug hat Matthias Petra und mich dann wahrhaft grauselig erwischt. Ein sogenannter "Blindschnappschuss", Kamera einfach hoch gehalten und geknipst. Spaß muss sein, und da wir den an diesem Tag reichlich hatten, dürfen alle anderen mit uns mit lachen!

Sichtlich ermattet von all den Eindrücken beschlossen wir anschließend, uns im Café Illbeck  noch ein wunderbar leckeres Stück Kuchen und Kaffee zu gönnen. Matthias macht hier nicht Joe Cocker nach, sondern erläutert sehr realistisch, wie die Elstern in der Nachbarschaft  ihr Junges gegen eine Katze schützen.

Sonntag, 8. Juli 2012

Elsterkind und Hofhaus-Grün

Dank des  feucht-warmen Wetters wächst momentan alles wie verrückt. Kurz entschlossen gab es eine kleine ein Mann-eine Frau-Aktion am oberen Eingang zum Hofhaus, bis das Wetter uns mal wieder ins Trockene vertrieb. Wie immer ist noch reichlich zu tun übrig geblieben, und der nächste allgemeine Gartentag ist spontan für nächsten Samstag ausgerufen!

Falls es jemanden geben sollte, der unheimlich gerne im Garten arbeiten möchte, jedoch keinen solchen zur Verfügung hat: er kann sich gerne mit bei uns austoben. Hilfe ist jederzeit willkommen :o)!

Und so nebenbei gab es dann auch noch eine Elsterkind-Rettungsaktion:

Etwas zu früh aus dem Nest gefallen, hockte es vor der Häuserwand, direkt am Eingang zum Hofhaus. Beide Eltern passten auf den umliegenden Dächern sitzend auf ihr Junges auf, so gut es ging. Auf der Flucht vor Jakofs Hund flatterte es dann in Kathrins Beet um dort Schutz zu finden. Dummerweise war es ausgerechnet in einem leeren großen Blumentopf gelandet, aus dem es wohl alleine nicht mehr heraus gekommen wäre. Glücklicherweise hörte Matthias die Geräusche und konnte es so aus seinem "Gefängnis" befreien.

Per Rad kam dann auch noch Gudrun vorbei, und ein paar Projekte für kleinere Umgestaltungen im kommenden Herbst wurden schon einmal andiskutiert.

Mittwoch, 25. April 2012

Held/innen der Arbeit - oder die Harten aus dem Garten

Durch ihre Arbeit ist unser Wohnumfeld blühender und schöner als es durch externe Gärtnerbetriebe realisiert würde. Viele Gäste des Hofhauses bewundern unsere Gartenanlage. Ihr Anblick führt bei jedem Bewohner zu:
  • besserer Laune
  • mehr Zufriedenheit und Freude
  • mehr Geld in der Tasche durch geringere Nebenkosten, da ja der "Gärtner" entfällt
Auch ihr könnt den Hofhausgärtner/innen eine Freude machen. Macht mit! - damit die Arbeit nicht an einigen wenigen hängen bleibt. Das bringt euch noch mehr:
  • gute Gespräche
  • bessere Laune
  • gesunde Bräune mit einem Plus an Vitamin D
  • einen vollen Bauch beim anschließenden Kuchenessen oder Würstchengrillen
  • Miteinandersein
Und das bei nur wenigen Stunden Einsatz im Jahr!

Herzlichen Dank nochmals an Bernd und Marianne sowie an Hilde, die den Held/innen die Arbeit mit jeweils einem Kuchen versüßten. Auf dem Bild zu sehen ist die Gruppe vom letzten GartenTreff nach fröhlich getaner Arbeit.
Nur auf offiziellen Fotos lachen Held/innen nicht, da sie sich des Ernstes der Lage bewusst sind.

Mittwoch, 4. April 2012

Frühlingskonzert am 24.03.2012




Es war ein wunderschöner, sonniger Frühlingstag, wie bestellt für ein Frühlingskonzert. Annemieke Schwarzenegger (Cello) und Bernhard Bücker (Klavier) hatten ein passendes, abwechselungsreiches Programm mitgebracht: "Cellikatessen".
 

 Und so wie der Titel abgeleitet ist, haben es die Besucher auch stimmungsvoll erlebt: Delikattesen aus der Zeit von Vivaldi bis Piazolla. Ein bunter musikalischer Strauß zum Frühlingsanfang, humorvoll und lebendig moderiert vom Pianisten. Alle waren berührt und begeistert und Bernhard Bücker fühlte sich wie in "unserem Wohnzimmer".
Im Anschluss an das Konzert setzten sich alle Besucher und die Musiker bei Kaffe und selbstgebackenem Kuchen zusammen und tauschten ihre Eindrücke aus.
Es war ein beglückender, heiterer Nachmittag, der noch lange nachwirkte.

Herzlichen Dank an die wunderbaren Musiker!
Wir freuen uns schon jetzt auf ein weiteres Konzert im Advent mit Annemieke Schwarzenegger und Bernhard Bücker.





Dienstag, 3. April 2012

Narzissen erblühen!

Besser spät als gar nicht könnte momentan das Motto sein, gab es doch in der Zwischenzeit ein wunderbares Frühlingskonzert und den Garteneinsatz der "Helden des Hofhauses". Demnächst mehr.

Zunächst einmal die Bilder vom letzten StrickLieseln:

Eine Anleitung, und so viele unterschiedliche Osterglocken! Gut, dass wir alle so bunt und unterschiedlich sind.
Und dieses Mal haben wir die Grannies beinahe punktgenau beenden können.
Hier ein Link für alle, die es auch plötzlich zu den Häkelnadeln ruft:
Osterglocken-Granny
Zur Entspannung zeigt uns Sabine Leicht beim nächsten Mal ein supereinfaches Granny, versprochen!

Montag, 20. Februar 2012

Eine Baumfrau zu Besuch bei den StrickLieseln!

Seit drei Jahren treffen wir uns jetzt schon regelmäßig zum  Handarbeiten hier im Hofhaus. Angefangen hatte es mal mit einem Sockenstrickkurs. Und geblieben sind eigentlich alle! Und dazu gekommen sind auch einige; nur kein Hansel - vielleicht traut sich ja doch noch einer.

Zu viert zogen wir uns wieder in einem kleinen Kreis zum Granny-Häkeln zurück. Wir waren die arbeitssame, leise Ecke. Streng am Thema Nordic Star mussten wir ziemlich diszipliniert loshäkeln, und haben das Granny zwar nicht vollständig geschafft, aber den schwierigsten Teil gemeistert. Zwischendurch haben wir sogar gemutmaßt (schreibt man das so?), dass alle anderen wohl mit den Mündern stricken, da diese nicht eine Sekunde still standen. Man stelle sich das einmal bildlich vor!

Und dann schneite auch noch Barbara herein,
mit ihrem diesjährigen Karnevalskostüm "Ein Baum für Mettmann":






Dienstag, 31. Januar 2012

MärchenCafé am 28. Januar 2012

Und wieder war es um uns geschehen. Mit ihrer Liebe zu den türkischen Märchen, aufgeschrieben von Elsa Sophia von Kamphoevener, schlug uns Inge ganz schnell in den Bann des "Rosen Bey". Die Geschichte eines jungen Mädchens, welches früh ihre Mutter verliert. Ein alter Rosenbusch wird ihr zum Zufluchtsort, an dem sie ihrer Mutter wieder nah sein kann. Und auch die Geschichte eines jungen Mannes, den seine Mutter nur zu gerne verheiraten möchte. Mit einer List versucht er dem Unausweichlichen zu entkommern. Aber ihr ahnt es natürlich schon, es gelingt ihm nicht. Und am Ende ist er mehr als froh darüber. Und, ... Ein Märchen, das ein ganz klein wenig an unser bekanntes Aschenputtel erinnert.

Vielleicht können wir Inge ja doch noch überreden, im nächsten Herbst die Geschichte vom Meisterdieb zu lesen. Sie meint, sie sei mit 1 1/2 Stunden zu lang; wir meinen: es kann gar nicht lange genug dauern!

Und wie immer ein paar Impressionen vom Nachmittag. Bei der ein oder anderen Tasse heißen Tees wurde eifrig geplauscht und tinas und Dietberts leckere DattelDip-Happen waren wieder ratzputz aufgegessen.